TRUST MANAGE­MENT
IN­STI­TUT e.V.

Ver­trau­en als ge­stalt­ba­re Grund­la­ge von En­ga­ge­ment und Ko­ope­ra­ti­on er­ken­nen und kultivieren

Ver­trau­en er­öff­net nach­weis­lich ein be­trächt­li­ches Po­ten­zi­al mensch­li­cher und öko­no­mi­scher Leis­tung, wäh­rend Ver­trau­ens­schwund, wie wir ihn über­all be­ob­ach­ten, zu Ent­wick­lungs­blo­cka­den und In­ef­fi­zi­en­zen führt. 

Prof. Dr. Tom Som­mer­lat­te, Trust Ma­nage­ment Institut

Ein bren­nen­des Thema

Seit über 15 Jah­ren setzt sich ein Kreis von Un­ter­neh­mens­füh­rern, Wis­sen­schaft­lern und Ma­nage­ment Con­sul­tants mit der Rol­le von Ver­trau­en in Wirt­schaft und Ge­sell­schaft aus­ein­an­der. Sie sind über­zeugt, dass Ver­trau­en eine le­bens­not­wen­di­ge Ba­sis für die er­folg­rei­che Ent­wick­lung von Un­ter­neh­men und In­sti­tu­tio­nen ist, aber in un­se­rer im­mer kom­ple­xer wer­den­den Welt zu ei­ner wach­sen­den Her­aus­for­de­rung für Füh­rungs­kräf­te wird. Aus ei­ge­ner Er­fah­rung wis­sen sie, dass – und wie – Füh­rungs­kräf­te auch in ei­nem Um­feld schnel­len Wan­dels Ver­trau­en schaf­fen und be­wah­ren können. 

Das Trust-Ma­nage­ment-In­sti­tut dient der Er­schlie­ßung des Ver­trau­ens­po­ten­zi­als, bie­tet Füh­rungs­kräf­ten ein Fo­rum für die Aus­ein­an­der­set­zung mit den An­for­de­run­gen der Ver­trau­ens­bil­dung und ver­folgt drei Ziele:
— Sen­si­bi­li­sie­rung für die ele­men­ta­re Be­deu­tung von Vertrauen,
— Ent­wick­lung von Kom­pe­tenz, um auch in ei­ner im­mer kom­ple­xe­ren Welt Ver­trau­en auf­bau­en und be­wah­ren zu können,
— Er­fah­rungs­aus­tausch über die prak­ti­schen An­sät­ze der Vertrauensbildung.

Un­ser Know-How: So wirkt Vertrauen

Die Me­tho­dik des TMI be­ginnt mit dem Mo­dell des Ver­trau­ens­kli­mas im Unternehmen

Das Mo­dell zeigt auf, wie sich das Ver­trau­en im Un­ter­neh­men auf das En­ga­ge­ment und die In­no­va­ti­ons­be­reit­schaft auswirkt.

Ent­de­cken Sie un­ser Know-How und un­se­re Methodik!

Mit drei Ap­pli­ka­tio­nen ge­ben wir Ih­nen Handlungs­grund­lagen und Ge­wiss­heit über …

- das Ver­trau­ens­kli­ma in der Or­ga­ni­sa­ti­on (App VKO)

- das Ver­trau­ens­pro­fil von Füh­rungs­kräf­ten (App VPF)

- den psy­cho­lo­gi­schen Ver­trag zwi­schen Un­ter­neh­men und Mit­ar­bei­tern (PV)

 

Was bringt ver­trau­ens­ba­sier­te Führung?

In ei­ner sehr in­ter­es­san­ten, an­ony­mi­sier­ten Fall­stu­die wird be­schrie­ben, wie sich das Un­ter­neh­men Hi­Tec­Comp mit dem An­satz aus­ein­an­der­setz­te und wel­che Er­geb­nis­se da­mit er­reicht wur­den.
Ei­nen ers­ten Ein­blick er­hal­ten Sie mit ei­nem Down­load der Le­se­pro­be

Sie wol­len das ge­sam­te Buch le­sen? Ganz ein­fach: Sie schi­cken uns Ihre E‑Mail-Adres­se an info@trust-management-institut.de. Sie er­hal­ten das Buch im PDF-Format.

Un­ter­neh­mer und Führungskräfte

Un­ter­neh­mer und Führungskräfte, die sich ex­pli­zit zu ver­trau­ens­ba­sier­ter Führung be­ken­nen und da­mit ein­ge­hen­de Er­fah­rung ge­sam­melt ha­ben, wer­den vom Trust-Ma­nage­ment-In­sti­tut ein­ge­la­den, an der Ar­beit des In­sti­tuts in Dis­kus­si­ons­run­den zum Er­fah­rungs­aus­tausch und in Work­shops mit Wis­sen­schaft­lern der Ver­trau­ens­for­schung mitzuwirken.

Sie er­hal­ten da­durch Zu­gang zu neu­en Er­kennt­nis­sen der Ver­trau­ens­for­schung und zu den vom TMI ent­wi­ckel­ten Vor­ge­hens­wei­sen der Ver­trau­ens­bil­dung bei den heu­te ak­tu­el­len Veränderungsprozessen in den Un­ter­neh­men und in ih­rer Wech­sel­be­zie­hung mit dem Umfeld.

Um­ge­kehrt wer­den ihre Er­fah­run­gen in die Ver­trau­ens­for­schung und in me­tho­di­sche Ansätze der Ver­trau­ens­bil­dung mit ein­be­zo­gen, um Realitätsnähe zu sichern.

Das Trust-Ma­nage­ment-In­sti­tut …

… ist ein ein­ge­tra­ge­ner Ver­ein, der den Aus­tausch zwi­schen Wis­sen­schaft und Wirt­schaft über Vor­aus­set­zun­gen, Fak­to­ren und Prak­ti­ken der Ver­trau­ens­bil­dung fördert. 

Dazu lädt das TMI Unternehmer/Führungskräfte und Wis­sen­schaft­ler der Ver­trau­ens­for­schung ein, zu­sam­men mit Mit­glie­dern des TMI in ei­nen Aus­tausch zu tre­ten, der dazu ver­hilft, die Ver­trau­ens­for­schung für die ak­tu­el­len Her­aus­for­de­run­gen der Ver­trau­ens­bil­dung in den Un­ter­neh­men zu sen­si­bi­li­sie­ren und um­ge­kehrt den Trans­fer von neu­en Er­kennt­nis­sen der Ver­trau­ens­for­scher in die un­ter­neh­me­ri­sche Pra­xis zu fördern.

Wis­sen­schaft­ler der Vertrauensforschung

Das Trust-Ma­nage­ment-In­sti­tut pflegt ei­nen ak­ti­ven Kon­takt mit in­ter­na­tio­na­len Wis­sen­schaft­lern der Ver­trau­ens­for­schung auf den Ge­bie­ten der Or­ga­ni­sa­ti­ons­psy­cho­lo­gie, der So­zio­lo­gie, der Be­triebs­wirt­schaft, der In­for­ma­ti­ons­wis­sen­schaf­ten u.a. und ver­folgt da­mit be­wusst ei­nen interdisziplinären Ansatz.

Mit ei­ner Rei­he von Ver­trau­ens­for­schern wur­den in den ver­gan­ge­nen Jah­ren ge­mein­sa­me Buchveröffentlichungen rea­li­siert und Se­mi­na­re durchgeführt, die dem Trans­fer der For­schungs­er­geb­nis­se in die un­ter­neh­me­ri­sche Pra­xis die­nen. Wei­te­re Veröffentlichungen des Trust-Ma­nage­ment-In­sti­tuts sind in Vorbereitung. 

In­ter­es­sier­te Ver­trau­ens­for­scher wer­den in die Dis­kus­si­ons­run­den und Work­shops des Trust- Ma­nage­ment-In­sti­tuts ein­ge­la­den, in de­nen sie mit Unternehmern/Führungskräften zu The­men der ver­trau­ens­ba­sier­ten Führung in Aus­tausch tre­ten können.

Wis­sen­schaft­ler auf dem Ge­biet der Ver­trau­ens­for­schung und ver­wand­ten Ge­bie­ten, die zu dem Trans­fer ih­rer Er­geb­nis­se und Er­kennt­nis­se in die un­ter­neh­me­ri­sche Pra­xis bei­tra­gen wol­len, sind ein­ge­la­den, dies beim Trust-Ma­nage­ment-In­sti­tut kund­zu­tun (info@trust-management-institut.de).

Der Vor­stand des TMI

Tom Som­mer­lat­te, Vorsitzender

Prof. Dr. Tom Som­mer­lat­te stu­dier­te Che­mie an der Frei­en Uni­ver­si­tät Ber­lin, der Uni­ver­si­ty of Ro­ches­ter, New York, und der Uni­ver­si­té de Pa­ris, an der er 1968 in Che­mi­scher Ver­fah­rens­tech­nik pro­mo­vier­te. Nach ei­ner For­schungs­tä­tig­keit bei der Stu­di­en­grup­pe für Sys­tem­for­schung, Hei­del­berg, er­warb er den Mas­ter of Busi­ness Ad­mi­nis­tra­ti­on (MBA) am Eu­ro­päi­schen In­sti­tut für Un­ter­neh­mens­füh­rung IN­SEAD in Fontainebleau.

Von 1970 bis 1997 durch­lief er eine Lauf­bahn als Ma­nage­ment Con­sul­tant bei dem in­ter­na­tio­na­len Be­ra­tungs­un­ter­neh­men Ar­thur D. Litt­le, für das er die Ge­schäfts­lei­tung der deut­schen Nie­der­las­sung, an­schlie­ßend die eu­ro­päi­sche Ge­schäfts­lei­tung und zu­letzt die Chair­manship der Be­ra­tungs­ak­ti­vi­tä­ten welt­weit übernahm.

Seit 1999 hält er eine Ho­no­rar­pro­fes­sur auf dem Ge­biet der An­ge­wand­ten Sys­tem­for­schung an der Uni­ver­si­tät Kassel.

2010 ge­hör­te er zu den Grün­dungs­mit­glie­dern des fran­zö­si­schen Trust Ma­nage­ment In­sti­tuts in Pa­ris (www.trust-management-institute.com), und seit An­fang 2011 ist er Vor­sit­zen­der des Vor­stands des Trust-Ma­nage­ment-In­sti­tuts e.V., Wiesbaden.

Wich­tigs­te Veröffentlichungen:

Schrö­der, A., Som­mer­lat­te, T. (Hrsg.) (2015), In­no­va­ti­ons­füh­rer­schaft – Cre­do und Pra­xis, Düsseldorf

Som­mer­lat­te, T.,​ Keu­per, F. (Hrsg.) (2015), Ver­trau­ens­ba­sier­te Füh­rung – Cre­do und Pra­xis, Heidelberg

Som­mer­lat­te, T., Fall­ou, J. L. (2012), Quint­essenz der Ver­trau­ens­bil­dung, Heidelberg

Som­mer­lat­te, T., (2011), Stra­te­gie, In­no­va­ti­on, Kos­ten­ef­fi­zi­enz, 2. über­ar­bei­te­te Auf­la­ge, Düsseldorf

Schnie­der, A., Som­mer­lat­te, T. (Hrsg) (2010), Die Zu­kunft der deut­schen Wirt­schaft – Vi­sio­nen für 2030, Erlangen

Som­mer­lat­te, T. (2008), Ma­nage­ment er­folg­rei­cher Pro­duk­te, Düsseldorf

Som­mer­lat­te, T. (2007), Ma­nage­ment von Spit­zen­qua­li­tät, Düsseldorf

Bey­er, G., Sei­del, G., Som­mer­lat­te, T. (Hrsg.) (2006), In­no­va­ti­ons­kul­tur und Ideen­ma­nage­ment, Düsseldorf

Jean Luc Fall­ou, stellv. Vorsitzender

Jean-Luc Fall­ou ist Vor­sit­zen­der der Ge­schäfts­lei­tung der eu­ro­päi­schen Be­ra­tungs­fir­ma Stra­torg und Prä­si­dent des Trust-Ma­nage­ment-In­sti­tu­tes, Paris. 

Nach 15 Jah­ren als Stra­te­gie­be­ra­ter und Ge­schäfts­füh­rer der fran­zö­si­schen Toch­ter­ge­sell­schaft von Ar­thur D. Litt­le. Inc., er­warb er 1998 die Mehr­heit der Ge­sell­schaft Stra­torg, die Vor­stän­de nam­haf­ter Un­ter­neh­men auf dem Ge­biet der Trans­for­ma­ti­ons­stra­te­gie berät.

Seit 2001 bau­te er bei Stra­torg eine Be­ra­tungs­pra­xis auf, die Ver­trau­ens­bil­dung als Ba­sis ho­hen Mit­ar­bei­ter­en­ga­ge­ments und ge­stei­ger­ter Leis­tungs­fä­hig­keit der Un­ter­neh­men zum Ziel hat.

Die­se Be­ra­tungs­pra­xis be­ruht auf sei­ner lang­jäh­ri­gen Er­fah­rung in der Be­ra­tung der Füh­rung gro­ßer Un­ter­neh­men. In rund fünf­zig Pro­jek­ten konn­ten un­ter sei­ner Lei­tung Ver­trau­ens­pro­ble­me zwi­schen Un­ter­neh­men und ih­ren Mit­ar­bei­tern, in­ner­halb von Teams, ins­be­son­de­re Lei­tungs­teams, zwi­schen Un­ter­neh­men und ih­ren Kun­den und Lie­fe­ran­ten so­wie zwi­schen den So­zi­al­part­nern be­wäl­tigt werden.

Wich­tigs­te Veröffentlichungen:

Som­mer­lat­te, T., Fall­ou, J. L. (2012), Quint­essenz der Ver­trau­ens­bil­dung, Heidelberg

Fall­ou, J.-L., Sé­rieyx, H. (2010), La con­fi­an­ce en pra­tique (Pa­ris: Maxima)

Fall­ou, J.-L. (2008), Les ba­ses de la con­fi­an­ce (Pa­ris: Stratorg)

Fall­ou, J.-L. (2008), Le cli­mat de con­fi­an­ce (Pa­ris: Stratorg)

Fall­ou, J.-L. (2008), Le cont­rat in­vi­si­ble de la con­fi­an­ce (Pa­ris: Stratorg)

Fall­ou, J.-L. (2008), Bâ­tir la con­fi­an­ce (Pa­ris: Stratorg)

Fall­ou, J.-L. (2008), La con­fi­an­ce avec les four­nis­seurs (Pa­ris: Stratorg)

Fall­ou, J.-L. (2008), La con­fi­an­ce dans les équi­pes (Pa­ris: Stratorg)

Mi­cha­el Mol­len­hau­er, Me­tho­den und Programme

Mi­cha­el Mol­len­hau­er schloss 1977 das wirt­schafts-wis­sen­schaft­li­che Stu­di­um an der Jo­hann Wolf­gang Goe­the Uni­ver­si­tät in Frank­furt am Main mit dem aka­de­mi­schen Grad Di­plom­kauf­mann ab. Bis 1984 war er als Ma­na­ger und Füh­rungs­kraft bei dem Nah­rungs­mit­tel­her­stel­ler Nest­lé un­ter an­de­rem ver­ant­wort­lich für Con­trol­ling und Stra­te­gie­ent­wick­lung der Kaf­fee­spar­te in Deutschland.

Von 1984 bis 1998 durch­lief er eine Lauf­bahn als Ma­nage­ment Con­sul­tant bei dem in­ter­na­tio­na­len Be­ra­tungs­un­ter­neh­men Ar­thur D. Litt­le, für das er 1996 die Ge­schäfts­lei­tung der Nie­der­las­sun­gen in Deutsch­land, Ös­ter­reich und der Schweiz übernahm. 

Von 1998 bis 2001 war er bei dem in­ter­na­tio­na­len Be­ra­tungs­un­ter­neh­men A.T. Kear­ney welt­weit für den Be­ra­tungs­be­reich Con­su­mer & Re­tail ver­ant­wort­lich. Seit 2001 lei­tet er das von ihm ge­grün­de­te part­ner­ge­führ­te Be­ra­tungs­un­ter­neh­men mmc AG, das sei­ne Man­dan­ten in Fra­gen der Stra­te­gie­um­set­zung unterstützt.

Seit An­fang 2011 ist er Mit­glied des Vor­stands des Trust Ma­nage­ment In­sti­tuts e.V., Wiesbaden.

Rolf Pfeif­fer, Be­zie­hungs- und Partnermanagement

Rolf Pfeif­fer stu­dier­te Be­triebs­wirt­schafts­leh­re an der Jo­hann Wolf­gang Goe­the-Uni­ver­si­tät Frank­furt, der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Ber­lin und der Eco­le Su­pé­ri­eu­re de Com­mer­ce Tou­lou­se (heu­te Tou­lou­se Busi­ness School), und schloss sein Stu­di­um mit ei­nem Dop­pel­di­plom 1995 ab.

Von 1994 bis 1998 war er zu­nächst als in­ter­ner Be­ra­ter im fran­zö­si­schen LVMH-Kon­zern tä­tig, dann als Be­ra­ter und Ge­schäfts­felds­lei­ter bei Stra­metz & Part­ner. Ab Ende 1998 bis An­fang 2004 ver­ant­wor­te­te er, je­weils als Mit­glied der Ge­schäfts­lei­tung, das Per­so­nal­ma­nage­ment im deutsch­spra­chi­gen Eu­ro­pa bei den in­ter­na­tio­nal tä­ti­gen Be­ra­tungs­un­ter­neh­men Ar­thur D. Litt­le und Accenture.

Von 2004 bis 2006 war er als Mit­glied der Ge­schäfts­lei­tung bei CSL Beh­ring tä­tig. In die­se Zeit fiel sei­ne Ent­schei­dung, den Schwer­punkt sei­ner wei­te­ren be­ruf­li­chen Lauf­bahn auf Exe­cu­ti­ve De­ve­lo­p­ment zu legen.

Er grün­de­te ge­mein­sam mit zwei wei­te­ren Part­nern ein Un­ter­neh­men, aus dem im Jahr 2008 die Fir­ma Lea­ders­hip Choices her­vor­ging, heu­te ein glo­bal agie­ren­des Un­ter­neh­men mit eu­ro­päi­schen Wur­zeln, mit dem Tä­tig­keits­schwer­punkt Exe­cu­ti­ve De­ve­lo­p­ment. Er war von 2008 bis 2019 zu­dem Mit­glied der Fa­cul­ty des Cen­ter for Crea­ti­ve Lea­ders­hip (Brüs­sel und Green­s­bo­ro, NC); und ist seit 2009 re­gel­mä­ßig mit ei­ge­nen Bei­trä­gen beim Coa­ching-Kol­lo­qui­um der ESMT in Ber­lin ver­tre­ten. Seit 2015 ist er Mit­glied der Exe­cu­ti­ve Edu­ca­ti­on Fa­cul­ty der HEC Pa­ris in Qa­tar. 2017 wur­de er in den Kreis der Fel­lows des In­sti­tu­te of Coa­ching at Har­vard ein­ge­la­den und lei­tet u.a. den EMEA Round­ta­ble des In­sti­tu­te of Coaching.

Rolf Pfeif­fer ist seit 2018 ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter der Ber­no­tat & Cie. – a Mer­ryck Com­pa­ny, dem füh­ren­den An­bie­ter von Top Exe­cu­ti­ve Men­to­ring in Deutsch­land und Teil von Mer­ryck & Co., dem Welt­markt­füh­rer auf die­sem Ge­biet, mit ei­ge­nen Bü­ros in den USA, UK, Sin­ga­pur und Aus­tra­li­en. Er ist Mit­glied der At­lan­tik-Brü­cke; Mit­glied des Vor­stands der Foun­da­ti­on der Bri­tish Cham­ber of Com­mer­ce in Ger­ma­ny; Mit­glied des Vor­stands von Com­monPur­po­se Deutsch­land; Mit­glied des Frank­fur­ter Ku­ra­to­ri­ums von Com­monPur­po­se; und Co-In­itia­tor des Young Pro­fes­sio­nal Ad­vi­sors Men­to­ring Pro­gram von United Eu­ro­pe. Seit dem Jahr 2000 ist er au­ßer­dem Mit­glied der Sti­pen­dia­ten-Aus­wahl­kom­mis­si­on der Stif­tung der Deut­schen Wirtschaft.

Rolf Pfeif­fer ist seit 2017 Mit­glied des Vor­stands des Trust Ma­nage­ment Instituts.

Tho­mas Ring, Marketing
Tho­mas Ring ist in mehr als 30 Jah­ren in der Top-Ma­nage­ment-Be­ra­tung sei­nem ei­ge­nen Wer­te­co­dex treu ge­blie­ben. Ob es um eine um­fas­sen­de Re­struk­tu­rie­rung in ei­nem Groß­kon­zern geht, die Stra­te­gie für ein mit­tel­stän­di­sches Un­ter­neh­men oder um die Be­ur­tei­lung der Markt­chan­cen für Wind­kraft­an­la­gen ei­nes in­di­schen Kon­sor­ti­ums – für ihn zählt nicht das „Schleif­chen“ am Kon­zept, son­dern die Um­set­zung des Pro­jekts zur Zu­frie­den­heit sei­ner Kunden.

Im Lau­fe der Jah­re hat Tho­mas Ring sich bei ver­schie­de­nen Top-Be­ra­tungs­un­ter­neh­men ein Maß an Er­fah­rung er­ar­bei­tet, das es ihm er­laubt, kom­ple­xe Si­tua­tio­nen schnell zu be­ur­tei­len und in Lö­sungs­we­ge zu überführen.

Die­se wer­den dann ge­mein­sam mit den Mit­ar­bei­tern prä­zi­se or­ga­ni­siert und in­di­vi­du­ell um­ge­setzt. Ei­ner sei­ner Kun­den in ei­nem gro­ßen Pro­jekt über zwei Jah­re sagt: „Tho­mas is not at all a bull­shit­ter.“ Na gut, auch so kann man ihn tref­fend beschreiben.

Pri­vat „be­rät“ Tho­mas Ring sei­ne Lie­ben samt Flat Coated Re­trie­ver Lot­te in al­len Le­bens­la­gen. Er treibt ger­ne Sport und pflegt sei­nen En­thu­si­as­mus für be­son­de­re Au­to­mo­bi­le. Die hat er bis­lang auch ger­ne auf der Renn­stre­cke be­wegt, um Re­fle­xe und Schnel­lig­keit zu schu­len. Den Traum, Se­bas­ti­an Vet­tel zu schla­gen, hat er al­ler­dings aufgegeben.

Part­ner des TMI

Um die Er­kennt­nis­se und me­tho­di­schen Ansätze der Ver­trau­ens­ana­ly­se und Ver­trau­ens­bil­dung in die Führungsweise von Vorständen und Geschäftsführern der Un­ter­neh­men zu trans­fe­rie­ren, stellt das Trust-Ma­nage­ment-In­sti­tut die von ihm ent­wi­ckel­ten computergestützten Er­he­bungs­me­tho­den, Ana­ly­se­platt­for­men und Beratungsansätze sei­nen Part­nern zur Verfügung.

Die TMI-Part­ner set­zen die­ses In­stru­men­ta­ri­um für die Vor-Ort-Ana­ly­se der Ver­trau­ens­si­tua­ti­on und für die Maß­nah­men­ent­wick­lung zur Ver­bes­se­rung des Ver­trau­ens­kli­mas bei ih­ren Kli­en­ten ein und spie­len die da­bei ge­won­ne­nen Er­fah­run­gen wie­der­um in die wei­te­re Me­tho­den­ent­wick­lung des TMI ein.

Zu den Part­nern gehören:

 

mmc ag
Ar­beits­ge­mein­schaft
frei­er Un­ter­neh­mens­be­ra­ter
Mi­cha­el Mol­len­hau­er, Tho­mas Ring et al.
+49 160 97 245 117
info@mmc.ag
www.mmc.ag

Osi­ris MIC GmbH
Kno­bels­dorff­stra­ße 49, 14059 Ber­lin
Tel.: 0049 (0)171–5638063
Geschäftsführung: Prof. Dr. Tom Som­mer­lat­te,
Dipl.-Ing. Bri­ce Som­mer­lat­te
www.osiris-mic.com

 


The Men­to­ring Com­pa­ny
An der Wel­le 4, 60322 Frank­furt
Tel.: 0049 (0)69 7593 7700
Geschäftsführer: Rolf Pfeif­fer, Prof. Dr. Gun­ther Schwarz
www.bernotat-cie.com

Das TMI in Europa

Das Trust Ma­nage­ment In­sti­tut ver­steht sich von An­fang an als eine in­ter­na­tio­nal agie­ren­de In­sti­tu­ti­on. So be­stehen ein stän­di­ger Aus­tausch und per­so­nel­le Ver­flech­tun­gen mit der Fon­da­ti­on TMI in Pa­ris und kol­le­gia­le Ko­ope­ra­tio­nen mit Per­so­nal- und Or­ga­ni­sa­ti­ons­be­ra­tun­gen in wei­te­ren eu­ro­päi­schen und nicht-eu­ro­päi­schen Län­dern, die ver­trau­ens­ba­sier­te An­sät­ze verfolgen.

In­ten­si­ve Ver­bin­dun­gen wer­den auch mit Unternehmen/ Führungskräften, Ver­trau­ens­for­schern so­wie mit auf dem Ge­biet der ver­trau­ens­ba­sier­ten Un­ter­neh­mens­ent­wick­lung tätigen Be­ra­tern in an­de­ren europäischen Ländern aufgebaut.

 

Eine we­sent­li­che Mo­ti­va­ti­on für die­se in­ter­na­tio­na­le Ver­net­zung re­sul­tiert aus den zwei Er­kennt­nis­sen:

  • dass die Be­din­gun­gen und Prak­ti­ken der Ver­trau­ens­bil­dung in nicht zu unterschätzendem Maß von den kul­tu­rel­len und ge­sell­schaft­li­chen Ge­ge­ben­hei­ten ei­nes Lan­des abhängen und
  • dass da­her die er­folg­rei­che Zu­sam­men­ar­beit zwi­schen Unternehmen/Organisationen un­ter­schied­li­cher Länder ein ex­pli­zi­te Be­wusst­sein und eine be­wuss­te Berücksichtigung die­ser Un­ter­schie­de voraussetzt.

Die­se Un­ter­schie­de und ihre Aus­wir­kun­gen auf die trans­na­tio­na­len Be­zie­hun­gen be­trach­tet das Trust-Ma­nage­ment-In­sti­tut als ei­nen ei­ge­nen For­schungs­ge­gen­stand, der bis­her in der Ver­trau­ens­for­schung noch nicht gebührend wahr­ge­nom­men wur­de und den wir zu fördern beabsichtigen.