TRUST MANAGE­MENT
IN­STI­TUT e.V.

Ver­trau­en schaf­fen in einer immer kom­ple­xe­ren Welt

TRUST MANAGE­MENT
IN­STI­TUT e.V.

Ver­trau­en schaf­fen in einer immer kom­ple­xe­ren Welt

Ver­trau­en eröff­net nach­weis­lich ein beträcht­li­ches Poten­zi­al mensch­li­cher und öko­no­mi­scher Leis­tung, wäh­rend Ver­trau­ens­schwund, wie wir ihn lei­der über­all beob­ach­ten, zu Ent­wick­lungs­blo­cka­den und immer grö­ße­ren Inef­fi­zi­en­zen führt. 

Prof. Dr. Tom Som­mer­lat­te, Trust Manage­ment Insti­tut

Ver­trau­en eröff­net nach­weis­lich ein beträcht­li­ches Poten­zi­al mensch­li­cher und öko­no­mi­scher Leis­tung, wäh­rend Ver­trau­ens­schwund, wie wir ihn lei­der über­all beob­ach­ten, zu Ent­wick­lungs­blo­cka­den und immer grö­ße­ren Inef­fi­zi­en­zen führt. 

Prof. Dr. Tom Som­mer­lat­te, Trust Manage­ment Insti­tut

Ein bren­nen­des The­ma

Seit über 15 Jah­ren setzt sich ein Kreis von Unter­neh­mens­füh­rern, Wis­sen­schaft­lern und Manage­ment Con­sul­tants mit der Rol­le von Ver­trau­en in Wirt­schaft und Gesell­schaft aus­ein­an­der. Sie sind über­zeugt, dass Ver­trau­en eine lebens­not­wen­di­ge Basis für die erfolg­rei­che Ent­wick­lung von Unter­neh­men und Insti­tu­tio­nen ist, aber in unse­rer immer kom­ple­xer wer­den­den Welt zu einer wach­sen­den Her­aus­for­de­rung für Füh­rungs­kräf­te wird. Aus eige­ner Erfah­rung wis­sen sie, dass – und wie – Füh­rungs­kräf­te auch in einem Umfeld schnel­len Wan­dels Ver­trau­en schaf­fen und bewah­ren kön­nen. 

Das Trust-Manage­ment-Insti­tut dient der Erschlie­ßung des Ver­trau­ens­po­ten­zi­als, bie­tet Füh­rungs­kräf­ten ein Forum für die Aus­ein­an­der­set­zung mit den Anfor­de­run­gen der Ver­trau­ens­bil­dung und ver­folgt drei Zie­le:
- Sen­si­bi­li­sie­rung für die ele­men­ta­re Bedeu­tung von Ver­trau­en,
— 
Ent­wick­lung von Kom­pe­tenz, um auch in einer immer kom­ple­xe­ren Welt Ver­trau­en auf­bau­en und bewah­ren zu kön­nen,
— 
Erfah­rungs­aus­tausch über die prak­ti­schen Ansät­ze der Ver­trau­ens­bil­dung.

PROF. DR. ING. TOM SOM­MER­LAT­TE , Vor­sit­zen­der des Vor­stands TMI Trust-Manage­ment-Insti­tut e.V.

Das Trust-Manage­ment-Insti­tut …

… ist ein ein­ge­tra­ge­ner Ver­ein, der den Aus­tausch zwi­schen Wis­sen­schaft und Wirt­schaft über Vor­aus­set­zun­gen, Fak­to­ren und Prak­ti­ken der Ver­trau­ens­bil­dung för­dert. 

Dazu lädt das TMI Unternehmer/Führungskräfte und Wis­sen­schaft­ler der Ver­trau­ens­for­schung ein, zusam­men mit Mit­glie­dern des TMI in einen Aus­tausch zu tre­ten, der dazu ver­hilft, die Ver­trau­ens­for­schung für die aktu­el­len Her­aus­for­de­run­gen der Ver­trau­ens­bil­dung in den Unter­neh­men zu sen­si­bi­li­sie­ren und umge­kehrt den Trans­fer von neu­en Erkennt­nis­sen der Ver­trau­ens­for­scher in die unter­neh­me­ri­sche Pra­xis zu fördern.

Das deut­sche Trust Manage­ment Insti­tut ist mit den Trust Manage­ment Insti­tu­ten in Frank­reich und Spa­ni­en ver­netzt.

Unter­neh­mer, Füh­rungs­kräf­te

Unternehmer/Führungskräfte, die sich expli­zit zu ver­trau­ens­ba­sier­ter Führung beken­nen und damit ein­ge­hen­de Erfah­rung gesam­melt haben, wer­den vom Trust-Manage­ment-Insti­tut ein­ge­la­den, an der Arbeit des Insti­tuts in Dis­kus­si­ons­run­den zum Erfah­rungs­aus­tausch und in Work­shops mit Wis­sen­schaft­lern der Ver­trau­ens­for­schung mit­zu­wir­ken.

Sie erhal­ten dadurch Zugang zu neu­en Erkennt­nis­sen der Ver­trau­ens­for­schung und zu den vom TMI ent­wi­ckel­ten Vor­ge­hens­wei­sen der Ver­trau­ens­bil­dung bei den heu­te aktu­el­len Veränderungsprozessen in den Unter­neh­men und in ihrer Wech­sel­be­zie­hung mit dem Umfeld.

Umge­kehrt wer­den ihre Erfah­run­gen in die Ver­trau­ens­for­schung und in metho­di­sche Ansätze der Ver­trau­ens­bil­dung mit ein­be­zo­gen, um Realitätsnähe zu sichern.

Wis­sen­schaft­ler der Vertrauens­forschung

Das Trust-Manage­ment-Insti­tut pflegt einen akti­ven Kon­takt mit inter­na­tio­na­len Wis­sen­schaft­lern der Ver­trau­ens­for­schung auf den Gebie­ten der Orga­ni­sa­ti­ons­psy­cho­lo­gie, der Sozio­lo­gie, der Betriebs­wirt­schaft, der Infor­ma­ti­ons­wis­sen­schaf­ten u.a. und ver­folgt damit bewusst einen interdisziplinären Ansatz.

Mit einer Rei­he von Ver­trau­ens­for­schern wur­den in den ver­gan­ge­nen Jah­ren gemein­sa­me Buchveröffentlichungen rea­li­siert und Semi­na­re durchgeführt, die dem Trans­fer der For­schungs­er­geb­nis­se in die unter­neh­me­ri­sche Pra­xis die­nen. Wei­te­re Veröffentlichungen des Trust-Manage­ment-Insti­tuts sind in Vor­be­rei­tung.

Inter­es­sier­te Ver­trau­ens­for­scher wer­den in die Dis­kus­si­ons­run­den und Work­shops des Trust- Manage­ment-Insti­tuts ein­ge­la­den, in denen sie mit Unternehmern/Führungskräften zu The­men der ver­trau­ens­ba­sier­ten Führung in Aus­tausch tre­ten können.

Wis­sen­schaft­ler auf dem Gebiet der Ver­trau­ens­for­schung und ver­wand­ten Gebie­ten, die zu dem Trans­fer ihrer Ergeb­nis­se und Erkennt­nis­se in die unter­neh­me­ri­sche Pra­xis bei­tra­gen wol­len, sind ein­ge­la­den, dies beim Trust-Manage­ment-Insti­tut kund­zu­tun (info@trust-management-institut.de).

How to enhan­ce trust in your orga­niz­a­ti­on?

Inter­view with Prof. Tom Som­mer­lat­te, Head of the Trust Manage­ment Insti­tu­te

Der Vor­stand des TMI

Tom Som­mer­lat­te, Vor­sit­zen­der

Prof. Dr. Tom Som­mer­lat­te stu­dier­te Che­mie an der Frei­en Uni­ver­si­tät Ber­lin, der Uni­ver­si­ty of Roches­ter, New York, und der Uni­ver­si­té de Paris, an der er 1968 in Che­mi­scher Ver­fah­rens­tech­nik pro­mo­vier­te. Nach einer For­schungs­tä­tig­keit bei der Stu­di­en­grup­pe für Sys­tem­for­schung, Hei­del­berg, erwarb er den Mas­ter of Busi­ness Admi­nis­tra­ti­on (MBA) am Euro­päi­schen Insti­tut für Unter­neh­mens­füh­rung INSEAD in Fon­taine­bleau.

Von 1970 bis 1997 durch­lief er eine Lauf­bahn als Manage­ment Con­sul­tant bei dem inter­na­tio­na­len Bera­tungs­un­ter­neh­men Arthur D. Litt­le, für das er die Geschäfts­lei­tung der deut­schen Nie­der­las­sung, anschlie­ßend die euro­päi­sche Geschäfts­lei­tung und zuletzt die Chair­manship der Bera­tungs­ak­ti­vi­tä­ten welt­weit über­nahm.

Seit 1999 hält er eine Hono­rar­pro­fes­sur auf dem Gebiet der Ange­wand­ten Sys­tem­for­schung an der Uni­ver­si­tät Kas­sel.

2010 gehör­te er zu den Grün­dungs­mit­glie­dern des fran­zö­si­schen Trust Manage­ment Insti­tuts in Paris (www.trust-management-institute.com), und seit Anfang 2011 ist er Vor­sit­zen­der des Vor­stands des Trust-Manage­ment-Insti­tuts e.V., Wies­ba­den.

Wich­tigs­te Ver­öf­fent­li­chun­gen:

Schrö­der, A., Som­mer­lat­te, T. (Hrsg.) (2015), Inno­va­ti­ons­füh­rer­schaft – Cre­do und Pra­xis, Düs­sel­dorf

Som­mer­lat­te, T.,​ Keu­per, F. (Hrsg.) (2015), Ver­trau­ens­ba­sier­te Füh­rung – Cre­do und Pra­xis, Hei­del­berg

Som­mer­lat­te, T., Fall­ou, J. L. (2012), Quint­essenz der Ver­trau­ens­bil­dung, Hei­del­berg

Som­mer­lat­te, T., (2011), Stra­te­gie, Inno­va­ti­on, Kos­ten­ef­fi­zi­enz, 2. über­ar­bei­te­te Auf­la­ge, Düs­sel­dorf

Schnie­der, A., Som­mer­lat­te, T. (Hrsg) (2010), Die Zukunft der deut­schen Wirt­schaft – Visio­nen für 2030, Erlan­gen

Som­mer­lat­te, T. (2008), Manage­ment erfolg­rei­cher Pro­duk­te, Düs­sel­dorf

Som­mer­lat­te, T. (2007), Manage­ment von Spit­zen­qua­li­tät, Düs­sel­dorf

Bey­er, G., Sei­del, G., Som­mer­lat­te, T. (Hrsg.) (2006), Inno­va­ti­ons­kul­tur und Ideen­ma­nage­ment, Düs­sel­dorf

Jean Luc Fall­ou, stellv. Vor­sit­zen­der

Jean-Luc Fall­ou ist Vor­sit­zen­der der Geschäfts­lei­tung der euro­päi­schen Bera­tungs­fir­ma Stra­torg und Prä­si­dent des Trust-Manage­ment-Insti­tu­tes, Paris. 

Nach 15 Jah­ren als Stra­te­gie­be­ra­ter und Geschäfts­füh­rer der fran­zö­si­schen Toch­ter­ge­sell­schaft von Arthur D. Litt­le. Inc., erwarb er 1998 die Mehr­heit der Gesell­schaft Stra­torg, die Vor­stän­de nam­haf­ter Unter­neh­men auf dem Gebiet der Trans­for­ma­ti­ons­stra­te­gie berät.

Seit 2001 bau­te er bei Stra­torg eine Bera­tungs­pra­xis auf, die Ver­trau­ens­bil­dung als Basis hohen Mit­ar­bei­ter­en­ga­ge­ments und gestei­ger­ter Leis­tungs­fä­hig­keit der Unter­neh­men zum Ziel hat.

Die­se Bera­tungs­pra­xis beruht auf sei­ner lang­jäh­ri­gen Erfah­rung in der Bera­tung der Füh­rung gro­ßer Unter­neh­men. In rund fünf­zig Pro­jek­ten konn­ten unter sei­ner Lei­tung Ver­trau­ens­pro­ble­me zwi­schen Unter­neh­men und ihren Mit­ar­bei­tern, inner­halb von Teams, ins­be­son­de­re Lei­tungs­teams, zwi­schen Unter­neh­men und ihren Kun­den und Lie­fe­ran­ten sowie zwi­schen den Sozi­al­part­nern bewäl­tigt wer­den.

Wich­tigs­te Ver­öf­fent­li­chun­gen:

Som­mer­lat­te, T., Fall­ou, J. L. (2012), Quint­essenz der Ver­trau­ens­bil­dung, Hei­del­berg

Fall­ou, J.-L., Sérieyx, H. (2010), La con­fi­an­ce en pra­tique (Paris: Maxi­ma)

Fall­ou, J.-L. (2008), Les bases de la con­fi­an­ce (Paris: Stra­torg)

Fall­ou, J.-L. (2008), Le cli­mat de con­fi­an­ce (Paris: Stra­torg)

Fall­ou, J.-L. (2008), Le cont­rat invi­si­ble de la con­fi­an­ce (Paris: Stra­torg)

Fall­ou, J.-L. (2008), Bâtir la con­fi­an­ce (Paris: Stra­torg)

Fall­ou, J.-L. (2008), La con­fi­an­ce avec les four­nis­seurs (Paris: Stra­torg)

Fall­ou, J.-L. (2008), La con­fi­an­ce dans les équi­pes (Paris: Stra­torg)

Micha­el Mol­len­hau­er, Metho­den und Pro­gram­me

Micha­el Mol­len­hau­er schloss 1977 das wirt­schafts-wis­sen­schaft­li­che Stu­di­um an der Johann Wolf­gang Goe­the Uni­ver­si­tät in Frank­furt am Main mit dem aka­de­mi­schen Grad Diplom­kauf­mann ab. Bis 1984 war er als Mana­ger und Füh­rungs­kraft bei dem Nah­rungs­mit­tel­her­stel­ler Nest­lé unter ande­rem ver­ant­wort­lich für Con­trol­ling und Stra­te­gie­ent­wick­lung der Kaf­fee­spar­te in Deutsch­land.

Von 1984 bis 1998 durch­lief er eine Lauf­bahn als Manage­ment Con­sul­tant bei dem inter­na­tio­na­len Bera­tungs­un­ter­neh­men Arthur D. Litt­le, für das er 1996 die Geschäfts­lei­tung der Nie­der­las­sun­gen in Deutsch­land, Öster­reich und der Schweiz über­nahm. 

Von 1998 bis 2001 war er bei dem inter­na­tio­na­len Bera­tungs­un­ter­neh­men A.T. Kear­ney welt­weit für den Bera­tungs­be­reich Con­su­mer & Retail ver­ant­wort­lich. Seit 2001 lei­tet er das von ihm gegrün­de­te part­ner­ge­führ­te Bera­tungs­un­ter­neh­men mmc AG, das sei­ne Man­dan­ten in Fra­gen der Stra­te­gie­um­set­zung unter­stützt.

Seit Anfang 2011 ist er Mit­glied des Vor­stands des Trust Manage­ment Insti­tuts e.V., Wies­ba­den.

Rolf Pfeif­fer, Mar­ke­ting und Bezie­hungs­ma­nage­ment

Part­ner des TMI

Um die Erkennt­nis­se und metho­di­schen Ansätze der Ver­trau­ens­ana­ly­se und Ver­trau­ens­bil­dung in die Führungsweise von Vorständen und Geschäftsführern der Unter­neh­men zu trans­fe­rie­ren, stellt das Trust-Manage­ment-Insti­tut die von ihm ent­wi­ckel­ten computergestützten Erhe­bungs­me­tho­den, Ana­ly­se­platt­for­men und Beratungsansätze sei­nen Part­nern zur Verfügung.

Die TMI-Part­ner set­zen die­ses Instru­men­ta­ri­um für die Vor-Ort-Ana­ly­se der Ver­trau­ens­si­tua­ti­on und für die Maß­nah­men­ent­wick­lung zur Ver­bes­se­rung des Ver­trau­ens­kli­mas bei ihren Kli­en­ten ein und spie­len die dabei gewon­ne­nen Erfah­run­gen wie­der­um in die wei­te­re Metho­den­ent­wick­lung des TMI ein.

Zu den Part­nern gehören:

 

mmc ag
Arbeits­ge­mein­schaft
frei­er Unter­neh­mens­be­ra­ter
Micha­el Mol­len­hau­er, Tho­mas Ring et al.
+49 160 97 245 117
info@mmc.ag
www.mmc.ag

Osi­ris MIC GmbH
Kno­bels­dorff­stra­ße 49, 14059 Ber­lin
Tel.: 0049 (0)171–5638063
Geschäftsführung: Prof. Dr. Tom Som­mer­lat­te,
Dipl.-Ing. Bri­ce Som­mer­lat­te
www.osiris-mic.com

 


The Men­to­ring Com­pa­ny
An der Wel­le 4, 60322 Frank­furt
Tel.: 0049 (0)69 7593 7700
Geschäftsführer: Rolf Pfeif­fer, Dr. Günther Schwarz
www.bernotat-cie.com

TMI in Euro­pa

Das Trust-Manage­ment-Insti­tut TMI ver­steht sich von Anfang an als eine europäische Insti­tu­ti­on. Zwi­schen der französischen Fon­da­ti­on Trust Manage­ment Insti­tu­te (TMI) in Paris und dem Trust-Manage­ment-Insti­tut e.V. in Wies­ba­den bestehen eine enge Koope­ra­ti­on, ein ständiger Aus­tausch und per­so­nel­le Ver­flech­tun­gen.

Inten­si­ve Ver­bin­dun­gen wer­den auch mit Unternehmen/ Führungskräften, Ver­trau­ens­for­schern sowie mit auf dem Gebiet der ver­trau­ens­ba­sier­ten Unter­neh­mens­ent­wick­lung tätigen Bera­tern in ande­ren europäischen Ländern auf­ge­baut, spe­zi­ell in Groß­bri­tan­ni­en und Spa­ni­en.

Eine wesent­li­che Moti­va­ti­on für die­se inter­na­tio­na­le Ver­net­zung resul­tiert aus den zwei Erkennt­nis­sen:

  • dass die Bedin­gun­gen und Prak­ti­ken der Ver­trau­ens­bil­dung in nicht zu unterschätzendem Maß von den kul­tu­rel­len und gesell­schaft­li­chen Gege­ben­hei­ten eines Lan­des abhängen und
  • dass daher die erfolg­rei­che Zusam­men­ar­beit zwi­schen Unternehmen/Organisationen unter­schied­li­cher Länder ein expli­zi­te Bewusst­sein und eine bewuss­te Berücksichtigung die­ser Unter­schie­de vor­aus­setzt.

Die­se Unter­schie­de und ihre Aus­wir­kun­gen auf die trans­na­tio­na­len Bezie­hun­gen betrach­tet das Trust-Manage­ment-Insti­tut als einen eige­nen For­schungs­ge­gen­stand, der bis­her in der Ver­trau­ens­for­schung noch nicht gebührend wahr­ge­nom­men wur­de und den wir zu fördern beab­sich­ti­gen. Die TMI-Part­ner set­zen die­ses Instru­men­ta­ri­um für die Vor-Ort-Ana­ly­se der Ver­trau­ens­si­tua­ti­on und für die Maß­nah­men­ent­wick­lung zur Ver­bes­se­rung des Ver­trau­ens­kli­mas bei ihren Kli­en­ten ein und spie­len die dabei gewon­ne­nen Erfah­run­gen wie­der­um in die wei­te­re Metho­den­ent­wick­lung des TMI ein.